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AKN und Bundespolizei unterrichten gemeinsam Boostedter Schüler

Kaltenkirchen, 1. März 2018. Die AKN Eisenbahn AG und die Bundespolizei unterrichten regelmäßig
gemeinsam Schülerinnen und Schüler und klären über das richtige Verhalten am Bahnübergang und
am Bahnsteig auf. Am Donnerstag, 1. März, waren Hanna Schmuck-Barkmann von der AKN und
Polizeioberkommissar Michael Hiebert von der Bundespolizeiinspektion Kiel in Boostedt zu Gast:
Auf kindgerechte Art und Weise schilderten die beiden Referenten, welche Folgen falsches Verhalten
am Bahnübergang und am Bahnsteig hat. Dabei hörten die rund 50 Jungs und Mädchen der fünften Klassen
aufmerksam zu, stellten viele Fragen und erzählten auch, was sie tagtäglich beobachten und erleben.
Zur Sprache kam auch, dass ältere Schüler oder auch Erwachsene falsche Vorbilder sein können, weil
sie sich nicht immer richtig verhalten. Dazu gehört das Missachten eines Rotlichts oder einer Halbschranke,
um einen Zug zu erreichen. Wer sich so verhielte, so Schmuck-Barkmann und Hiebert, sei nicht nur ein
schlechtes Vorbild für Kinder, die das Fehlverhalten sehen und möglicherweise sogar nachahmen würden,
sondern bringe sich und andere in Gefahr. Bei einem so genannten „gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr“
drohen zudem saftige Bußgelder von bis zu mehreren hundert Euro. Ein Ziel des Unterrichtes ist es, über schlechte Vorbilder und falsches Verhalten aufzuklären und dadurch brenzlige Situationen erst gar nicht entstehen zu lassen.
Am 12. März sind AKN und Bundespolizei erneut zu Gast: Dann werden die rund 50 Schülerinnen und der Schüler
der sechsten Klassen unterrichtet.

Schulen entlang des AKN-Liniennetzes, die an diesem für sie kostenfreien Präventionsunterricht für 5. und 6. Klassen interessiert sind, können sich gern an die AKN wenden (marketing@akn.de).

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